Ihr lernt hier nicht,
wie man Kunst macht.
Hier lernt ihr, kreativer zu denken, wenn das So-wie-immer nicht mehr reicht.
Kreatives Denken ist zeitlos.
Und wir können darin immer besser werden …
Ich arbeitete bereits einige Jahre als Betriebswirtin, als ich begann, Kunstgeschichte zu studieren. Eines Tages saß ich im Seminar über Paolo Veronese. Der Maler war vor Gericht geladen worden – und fand eine verblüffend kreative Lösung, mit der am Ende alle Beteiligten sehr zufrieden waren und er selbst rund eineinhalb Jahre Zeit einsparte.
Da prallten in meinem Kopf Welten aufeinander:
Ich fand immer mehr solcher Geschichten mit außergewöhnlich kreativen Lösungen – und ganz ähnliche Beispiele aus Unternehmen.
Und irgendwann sah ich das Muster dahinter: Ganz unterschiedliche Probleme wurden auf erstaunlich ähnliche Weise gelöst. Daraus entstanden die acht kreativen Denkmuster von MANAGEMENT BY ART®.
Kreative Ideen faszinieren mich.
Was mich aber antreibt sind die vielen Themen, für die wir richtig gute Lösungen brauchen.
Deshalb habe ich MANAGEMENT BY ART® gegründet.
Betriebswirtin. Promovierte Kunsthistorikerin. Historikerin.
Als Betriebswirtin kenne ich Unternehmen von innen – von der Landesgirokasse über PricewaterhouseCoopers und MLP bis Consilias. Ich weiß, wie der Arbeitsalltag aussieht und wo gute Ideen an Grenzen stoßen.
Als promovierte Kunsthistorikerin beschäftige ich mich mit einer Berufsgruppe, die seit Jahrhunderten davon lebt, neue Ideen zu entwickeln. Mich interessiert nicht nur, was Künstler geschaffen haben, sondern vor allem: Wie sind sie auf ihre Ideen gekommen? Und was hat sie dazu gebracht, etwas ganz anders zu machen als alle vor ihnen?
Als Historikerin weiß ich: Auch die Art, wie wir Unternehmen organisieren und zusammenarbeiten, ist irgendwann entstanden. Wenn wir verstehen, warum wir so arbeiten, wie wir arbeiten, lässt sich vieles leichter ändern.
Erscheint am 16. November 2026
Kreativer denken, effizienter und innovativer handeln mit MANAGEMENT BY ART
24 + 1 Essays über außergewöhnliche Ideen und die Frage, was wir von Künstlern für unsere eigenen Herausforderungen lernen können.